Urlaub für Yogis und Vegetarier

Hallo Liebe Leser und Follower, heute will ich über meine letzten Reisen berichten. Ich bin schon immer sehr reisebegeistert gewesen und habe mich schon in manchen Gegenden rumgetrieben, aber seit einigen Jahren merke ich, dass sich mein Reiseverhalten verändert. Das … Weiterlesen

Neues von der Wurmtonne…

Hallo Liebe Leser und Follower, vor einiger Zeit hatte ich versprochen von meinen Erfolgen bzw. Rückschlägen als Balkongärtnerin zu berichten. Heute werde ich nun endlich dieses Versprechen einlösen und von meiner Wurmtonne schreiben. Im Frühjahr 2014 hatte ich mir einen … Weiterlesen

Neues vom Balkongarten!

Die Sonne scheint und meine Kräuter auf dem Balkon entwickeln sich prächtig. Hier ein Zwischenstand meiner Bepflanzung.

Pfefferminze im Jutesack, Grünlilie, Agave, Zitronenbäumchen und Lavendel!

Balkongarten

Beim Stöbern im Keller habe ich noch alte Jutesäcke gefunden, die ich jetzt zum Bepflanzen auf dem Balkon benutze. Vielleicht werde ich die Bepflanzung von Säcken ausbauen, da ich noch einige Säcke habe.

Flaschentomaten und Rosmarin in einem Kasten!

Flaschentomaten

Habe gelesen, dass sich zwei Tomatenpflanzen in einem Kasten nicht vertragen. Bin auf den Ertrag gespannt.

gelbe Tomaten und Thymian zusammen in einem Kasten!

Tomaten/Thymian

kleine Mangold-Pflänzchen!

Mangold

Koriander und Zitronenmelisse mögen es sonnig!

Koriander

Das Basilikum und der Salbei haben sich bis jetzt sehr gut entwickelt.

Basillikum/Salbei

Daneben gibt es noch eine kleine Chili-Pflanze. Ob sie Chili-Schoten tragen wird, steht noch in den Sternen.

kleine Petersilie-Pflänzchen im Sack!

Petersilie

Hoffentlich bleibt das Wetter weiterhin so gut, so dass ich bald von Neuigkeiten berichten kann.

Bis bald!

 

Buchtipps:

Alex Mitchell: Mein Küchenbalkon; Obst und Gemüse für City-Gärtner, Franckh-Kosmos Verlag 2012 Stuttgart

Gayla Trail: Gärtnern geht überall! Obst, Gemüse, Kräuter auf kleinstem Raum, deutsche Erstausgabe 2012 im Bassermann Verlag München

Meine Pancha Karma Kur; 11. & letzter Teil

Was ist geblieben?
Mit viel Energie und Motivation meinen Alltag zu verändern, kam ich aus Sri Lanka wieder zurück. In meiner letzten Konsultation habe ich viele Hinweise für meine Alltagsleben erhalten.
Unter anderem sind die Empfehlungen ein geregelter Tagesablauf, nicht zu scharfes Essen, nicht zu spät Schlafengehen, leicht bekömmliche Abendessen, wie zum Beispiel Suppen. Reich an Erfahrungen und Ideen kam ich wieder im herbstlichen Berlin an. Für die Nachkur sollte ich zur Reinigung und Stärkung noch eine Zeit lang ayurvedische Medizin einnehmen. Leider konnte ich die Stärkungsmedizin zu Hause nicht mehr vollständig zu mir nehmen, da ich eine Abneigung gegen den Geschmack der Medizin entwickelte. Also quälte ich mich nicht mit der weiteren Einnahme der Stärkungspasten.

Abschließend konnte ich einige ayurvedischen Verhaltensweisen in meinen Alltag integrieren. Ich mache weiterhin meine Yoga-Übungen. Mit meinem Yoga-Lehrer habe ich zwei Yogapraxen für morgens und abends zusammengestellt. Diese übe ich je nach meinen Möglichkeiten morgens oder abends.

Yogamatte

Meinen Zungenschaber benutze ich auch immer noch bei meiner täglichen Zahnpflege. Ich trinke hauptsächlich warme bis heiße Getränke, insbesondere heißes Wasser und Tee. Zum Frühstück gibt es in regelmäßigen Abständen Porridge. Alle Verhaltensweisen können nicht gleichzeitig umgesetzt werden, aber die Pancha Karma Kur hat meine Alltagsrituale schon wesentlich verändert. Letztendlich sollte man Ayurveda als einen Impuls oder eine Anregung und nicht als Dogma sehen.

Meine Pancha Karma Kur; 10. Teil: Welcher Dosha-Typ bin ich?

Ich bin ein Vata-Pitta-Typ!

Es ist gar nicht so einfach, sich in das entsprechende Dosha einzuordnen. So werden neben den Doshas (Vata, Pitta und Kapha) auch Mischtypen in der Literatur beschrieben. Bevor ich zur Pancha Karma Kur fuhr, schätzte ich mich als Kapha-Typ ein. Die sind langsam und haben einen kräftigen Körperbau. Wie das so immer ist, das Selbstbild entspricht nicht immer dem Fremdbild. So auch bei mir. Zum Ende der Kur teilte mir die Ayurveda-Ärztin mit, dass ich ein Vata-Pitta-Typ bin. Darüber war ich zu erst sehr überrascht. Hatte ich bei meiner Selbsteinschätzung so vertan?

Also beschäftigte ich mich intensiver mit dem Vata-Pitta-Typ.

Der Vata-Pitta-Typ ist schlank und sportlich. Er hat feines und weiches Haar. Seine Persönlichkeit strahlt vitale Kraft und eine positive Dynamik aus. Durch den Vata-Anteil ist er innovativ, kreativ und liebt die Veränderung. Der Pitta-Anteil bringt die Zielstrebigkeit und Intelligenz mit.
Er benötigt eine Balance zwischen geitig-intellektuelle Aktivitäten und einem regelmäßigen Sportprogramm. Eine ausgleichende Ernährung (süß, nährend, stabilisierend und energiespendend) spielt eine große Rolle um das Gleichgewicht zwischen Vata-Pitta zu halten.

Alle diese Aspekte treffen irgendwie auch auf mich zu und abschließend finde ich mich in den Eigenschaften des Vata-Pitta-Typen doch wieder.